Schloss Charlottenburg
Das Schloss Charlottenburg
Das größte Schloss in Berlin ist das Schloss Charlottenburg! Es ist schon über 300 Jahre alt. Es heißt Charlottenburg, weil es nach seiner ersten Bewohnerin mit dem Vornamen Sophie-Charlotte benannt wurde. Sophie-Charlotte war die Frau des ersten preußischen Königs Friedrich I. - und somit Königin. Zu Anfang war das Schloss recht klein, mit der Zeit aber wurden immer mehr Teile angebaut, so dass es fünfzig Jahre nach Baubeginn die Form hatte, die heute noch zu sehen ist. Heute wohnt niemand mehr im Schloss. Tagsüber kannst Du es aber besichtigen, um zu schauen, wie man früher so gelebt hat.
Im Schloss Charlottenburg gibt es einen extra Kinder-Audioguide. Da stürzen sich die beiden frechen Engel Raffael und Angelino in wilde Abenteuer. Wenn Du ganz herunterscrollst findest Du hinter einem der Hasen eine Hörprobe davon.
Als das Schloss gebaut wurde, war Berlin noch viel kleiner als heute. Das Schloss Charlottenburg lag daher sieben Kilometer außerhalb der Stadt. Hinter dem Schloss ließ Königin Sophie-Charlotte einen Garten nach französischer Art anlegen. Typisch dafür sind die kunstvoll gestalteten Beete, Wiesen, Wasserbecken und Alleen. Inzwischen ist Berlin so stark gewachsen, dass Schloss und Garten Teil der Stadt geworden sind. Der Garten ist 55 Hektar groß – das sind mehr als 77 Fußballfelder. Im Park stehen noch drei wichtige Gebäude: Das Belvedere, das Mausoleum und der Neue Pavillon.
Das Kinder- und Familienprogramm im Schloss Charlottenburg findest du hinter Schloss Rheinsberg auf der großen Karte.
Emily, 6 Jahre
Ich habe den Malwettbewerb gewonnen und ich fand am Besten das Bett von Königin Luise. Und ich habe meinen Freund Philliph mitgenommen.
Philliph, 6 Jahre
Heute war ich im Schloss Charlottenburg und habe mir das Bett von Königin Luise angeguckt. Am Spannendsten fand ich die Geheimtür. Und dann habe ich ganz viele Sachen photographiert.


